Verfasst von: Isa | März 6, 2011

ein kleiner Nachtrag

Hier mal eine kurze Zusammenfassung meiner letzten Monate:

Dandenong Ranges

Ein Ausflug mit der Puffing Billy hat gelockt und ein paar Deutsche und Holländer sind begeistert dorthin gepilgert. Die Fahrt mit der alten Eisenbahn durch die Landschaft war sehr schön. Zurück sind wir dann ein kleines Stück gelaufen, ehe wir dann die Fahrt mit dem Bus dem Laufen auf der Straße vorgezogen haben.

Wir haben dann noch einen kleine Wanderung gemacht, wobei manche Holländerin mit ihrem Schuhwerk zu kämpfen hatten(Flipflops).

Australian Open

In Melbourne hat der Tennis Grand Slam in Januar halt gemacht. Die ganze Stadt war im Tennisfieber und uns hatte es auch gepackt. Also haben wir uns für $20 ein Ticket gekauft, wo wir alle Spiele auf den Außencourts anschauen konnten.
Gesehen haben wir ein Mixed Doppel(sehr stimmungsvoll) und ein normales Doppel.
Das Männerfinale habe ich dann im Public Viewing angeschaut.

Australia Day

Hunderennen, viele Autos, viele Menschen-das war der Nationalfeiertag.

Besuch aus Neuseeland

Matzes Gegenbesuch stand an. Leider hat der Regengott ein paar gute Tage, so dass wir sehr spontan unseren eigentlichen Wochenendplan umändern mussten. Vorher hieß es aber noch Melbourne anschauen und Melbourne genießen.

Philipp Island

Zu dritt, Jule, Matze und ich sind wir nach Philipp Island gefahren. Dann haben wir uns eine historischen Farm angeschaut(die Asiaten waren hin und weg davon), ein paar Koalas besucht und uns Pinguine angeschaut. Die Pinguine Parade soll ein Highlight der Insel sein, es gibt die größte Kolonie der kleinsten Pinguine der Welt auf der Insel. Für $20 gab es dann Pinguine von 25m Entfernung zu sehen, die aus dem Meer gekommen sind und das ganze in der Dämmerung. Allen in allen eigentlich eine Abzocke, man durfte nicht mal Fotos machen.

Wilsons Prom

Am nächsten Tag haben wir einen Ausflug ins wunderschöne Wilsons Prom gemacht. 2 Wanderungen gemacht und den squeaky Beach besucht und noch ein paar Emus und Kängurus gesehen.
Dann war Matzes Besuch auch schon wieder vorbei.

Yarra Valley

Dieses Tal ist berühmt für seine Weingüter, so dass es uns auch dorthin getrieben hat. Natürlich war auch eine Weinverkostung angesagt. Die Weinpreise hier sind sehr hoch, so dass ich darauf verzichtet habe Wein zu kaufen. Dann gab es noch ein schönes Picknick.

Grampians NP

Dorthin hat es mich letztes Wochenende mit meiner thailändischen Mitbewohnerin Jenny und ihrer Freundin Reiko gefahren. Wir haben eine Wanderung zu einem Wasserfall(es war eher ein Plätschern), einem Berg und zu einem Unterschlupf der Aborigines(mit Händeabdrücken in dem Felsen)

Verfasst von: Isa | Februar 1, 2011

Roadtrip Part 3

In den Blue Mountains haben wir unseren Silversterabend verbracht. Nachdem wir die Three Sister angeschaut haben und lecker Thai Essen waren haben wir dann in unserem Hotel gesessen und ein bisschen was getrunken und Skat gespielt.
Da sich Mitternacht noch ewig hinzog und meine Augen auch immer schwerer wurden, habe ich das neue Jahr im Schlaf begrüßt.
Am nächsten Tag hat es mir auch dafür gedankt, indem ich gut “reingerutscht” bin. Wir waren an einem Wasserfall unsere Füße kühlen, aber ich bin auf den Steinen ausgerutscht und so bin ich bis zur Taille im Wasser gelandet-zur Belustigung aller. Da es aber ein sehr warmer Tag war, sind meine Sachen schnell getrocknet.

Am nächsten Tag sind wir Richtung Port Maquaire gefahren um dort Koalas zu streicheln, zu sehen   und um zu baden.

Dann ging es nach Sydney, wo wir das typische TouriProgramm absolviert haben->Opera House, Harbour Bridge, Darling Harbour, Bondi Beach…

Dann haben sich die Wege von meiner Familie und mir wieder getrennt- ich flog wieder nach Melbourne und der Rest nach Deutschland. Alles in allen war es ein wunderschöner Urlaub. Danke für die tollten Tage:)

Verfasst von: Isa | Januar 19, 2011

Roadtrip Melbourne-Sydney Part2

Am ersten Weihnachtsfeiertag ging es dann weiter Richtung Wilsons Prom.
Wir  kamen zeitig an unserem kleinen Cottage an, da die Dörfer und Städte auf den Weg leergefegt waren(von den Barbeques an den Stränden mal abgesehen).
Dann sind wir eine kleine Runde gelaufen und haben den Blick auf Wilsons Prom am Duck Point genossen.
Am Abend sind wir nach Wilsons Prom gefahren um den mehr oder weniger Sonnenuntergang uns anzuschauen an einen der vielen Strände in Wilsons Prom. Auf den Weg dorthin haben wir ein paar Kängurus, Emus und ein Wombat gesehen.

Am folgenden Tage ging es die wunderschönen Strände in Wilsons Prom entlangwandern, in der Landschaft entlangwandern(teilweise sehr von einem Buschfeuer 2009 geprägt), auf den Berg die Aussicht genießen und Tiere beobachten.

Nach 4 Tagen Wilsons Prom ging es dann die Ostküste über Lake Entrance, Mallacoota, Eden und Kiama weiter in die Blue Mointains…

Verfasst von: Isa | Januar 14, 2011

Roadtrip Melbourne-Sydney Part1

Die freien Tage über Weihnachten und Silvester habe ich Besuch von meiner Familie bekommen.
Die Zeit haben wir zum Reisen von Melbourne nach Sydney genutzt.

Nachdem meine Familie mit einem Tag Verspätung in Melbourne angekommen ist, habe ich ihnen erstmal Melbourne gezeigt, wobei ich eher versucht habe alle beim Einschlafen zu hindern. Nachdem wir dann den Mietwagen abgeholt haben und mein Vati sich mit dem etwas anderen Auto vertraut gemacht hat-statt Blinker ist bei uns immer der Scheibenwischer angegangen-ging es am Donnerstag den 23. los.

Die erste Station war die Goldgräberstadt Ballarat. Nach einem kurzen Aufenthalt sind wir dann weiter nach Port Campell an der Great Ocean Road, wo wir dann auch Unterschlupf gefunden haben. Am Abend habenwir dann noch zu ein paar Highlights der Great Ocean Road angeschaut- the London Arch, the Arch und the twelfe Apostles.

Am nächsten Tag ging es die wunderschöne Küstenstraße weiter. Auf dem Weg dorthin sind wir zum Cape Ottway gefahren-den südlichsten Punkt an der Great Ocean Road. Der Weg dorthin war schon ein Highlight, da überall Koalas auf den Astgabeln hingen und schliefen. Den Weg zum Leuchtturm haben wir uns wegen des hohen Eintritts gespart. Dann ging es weiter nach Portsea auf Mornington Peninsula, wo wir dann auch Heiligabend verbracht haben. Erst gab es beim Italiener was zu essen und dann auf dem Hotelzimmer mehr oder minder Geschenke.

Verfasst von: Isa | Dezember 8, 2010

New Zealand Part2

Am Sonntag ging es dann wieder früh um 8 Uhr los. Unser Ziel diesmal waren die Neuseeländischen Alpen. Das Wetter in Christchurch lies schlimmes erahnen- Wolken verhangen und es sah ein bisschen nach Regen aus.
Aber kurz als wir die ersten Berge hinter uns gelassen haben sind auch die Wolken verschwunden und uns erwartete ein sehr schönes Wetter.
Auf dem Weg zum Arthur’s Pass- unserem eigentlich Ziel- haben wir bei den Limestones angehalten, die die Landschaft schon vom weiten geprägt haben.
Mit einen paar Zwischenstopps um Fotos zu machen sind wir dann am Arthur’s Pass angekommen und haben dann dort einen nahen Wasserfall besucht und sind dann noch ein bisschen gewandert durch die wundervolle Landschaft.

Am nächsten Tag ging es dann die Innenstadt von Christchurch anschauen. Teilweise waren die Schäden von dem Erdbeben noch zu sehen- z.B. mussten ein paar alte Gebäude mit Spanngurten festgehalten werden.
Wir waren im der Cathedrale, im Christchurch Museum, in Matzes Uni, ein bissl shoppen und schließlich haben wir am Ende des Abends noch für seine Gastfamilie gekocht.

Verfasst von: Isa | Dezember 5, 2010

New Zealand Part 1

Meine Reise nach Christchurch began letzten Do gegen 15 Uhr von meinen Haus aus. Als ich am Flughafen war folgte erstmal die Ernüchterung. Mein Flug hatte schon wahnsinnige 3!! Stunden Verspätung. Als Entschädigung für das endlose Warten im Flughafen gab es ein $10 Gutschein für was zu Essen.
Nachdem dann noch eine Stunde wartens wegen dem Flugverkehr in Melbourne  dazugekommen ist, bin ich dann 10 Uhr Ortszeit losgeflogen um 3.15 neuseeländischer Ortszeit(mitten in der Nacht) dann von Matze und seinem Gastvater im Empfang genommen zu werden.

Nach einer kurzen Nacht ging es dann am Tag einmal quer durch Christchurch zu den Port Hills. Nachdem der Strand kurz besichtigt wurde, ging es dann den “Zig Zag” den Berg hinauf. Dort hatten wir dann eine wunderschöne Aussicht auf Christchurch und nach einer kurzen weiteren Wanderung auch auf Lyttelton. Dann sind wir weiter auf dem Kamm herumgewandert und haben uns dann auf den Rückweg gemacht.
Schafe haben wir natürlich auch in Massen gesehen, aber streicheln lassen wollten sie sich nicht- sie haben lieber böse geschaut und mit dem Fuß aufgestampft.

Am nächsten Tag ging es dann über Straße mit wundervollen Ausblick nach Akaroa, der fränzösischen Siedlung Neuseeland.
Unser Ziel war aber der Pier, wo unser Delfin Schwimmen starten sollte. Nachdem wir eingewiesen wurden und uns in die schwarzen Neoprenanzüge gequetscht haben ging es dann aufs Boot. Nach einer 10 min Fahrt haben wir dann auch die ersten Meeressäuger gesehen. Die Guides mussten, aber erst auf eine positive Reaktion der Hector- Delfine(nebenbei die kleinsten Delfine auf der Welt) warten, damit wir dann ins 13°C kalte Wasser durften und mit ihnen “spielen” durften. Das spielen heißt, mit irgendwelchen Steinen im Wasser schlagen, mit dem Schnorchel lustige Lieder ins Wasser pusten. Allen in allen waren wir rund 45 min im Wasser, aber an verschiedenen Stellen, und der Ausflug war seinen Geld wert.
Nach dem anstrengenden Delfinschwimmen haben wir uns dann auf eine Suche nach einer Crèpe- Bude gemacht, aber leider gibt es das in der fränzosischen Siedlung nicht, so dass wir Fish & Chips essen waren.

Am Abend waren wir dann auf dem CocaCola Christmas Open Air, wo viele bekannte NZ Künstler gesungen haben und das Licht des Weihnachtsbaumes dann eingeschaltet wurde. Abschließend gab es noch ein Feuerwerk.

Verfasst von: Isa | November 24, 2010

Es wird Sommer in Melbourne

Nachdem sich das Wetter in Melbourne die letzten Wochenenden von seiner schlechten Seite gezweigt hat, war es dieses Wochenende umso besser. Daher beschlossen wir nach Williamstown zu fahren und uns den Strand und den Ort anzuschauen.  Auch wenn der Suburb eine halbe Stunde entfernt ist von der City, ist es wie an einen kleinen Dorf am Strand.
Den Strand haben wir dann auch noch gefunden und haben dort eine kleine Pause eingelegt. Leider war es zu kalt und windig zum Baden. Auf den Rückweg gab es dann noch ein leckeres Eis.

Am Montag sind die Temperaturen hier über 30°C gestiegen. Was so ganz schön ist, aber zum Schlafen nicht so toll. Ich  bin offen für Vorschläge, wie man das Zimmer kalt halten kann(außer Fenster zu, dunkel halten).

Nach 8 Wochen arbeiten, mache ich die kommenden Tagen ein bisschen Urlaub in Neuseeland.

Verfasst von: Isa | November 15, 2010

Sie gibt es doch noch…

Ja, nach langen Warten habe ich am Sonntag das erste Mal Kängurus in Australien gesehen. Kleine, große, graue, rot/braune. Aber sie zu fotografieren war die nächste Sache, da sie immer viel zu schnell weggehüpft sind- im Zoo sind sie immer so fotogen;)

Was Jule und ich am Sonntag eigentlich gemacht haben-nein keine Kängurus gejagt-Rogaining(auf gut Deutsch Orientierungslauf) nördlich von Melbourne. Ziel war es die meisten Punkte zu ergattern(wir haben es aber eher aus Spaß gemacht. Mittels Karte und Kompass haben wir unseren Weg zu den Punkten mal schwerer und mal einfacherer gefunden. Insgesamt sind wir 20km gewandert und waren danach doch schon sehr müde(sind auch um 6 Uhr aufgestanden)-nach getaner Arbeit gab es aber sehr leckere Stärkung. Auf der Rückfahrt sind wir noch live Zeuge geworden, wie eine Frau sich die Autobahnbrücke runterstürzen wollte, glücklicherweise haben sie dann in letzter Sekunde 2 Polizisten von hinter gefasst(sie war schon über der Brüstung).

Am Samstag war die Myer Christmas Parade- mit Batman, Tänzern, StarWars und natürlich Santa. Freitagabend waren wir auf den Coburg Night Market- es hat mich ein bisschen an das Laternenfest erinnert, mit Musik, ein paar Essensbuden und ein paar andere Läden. Es war sehr angenehm, nicht überlaufen und eine sehr nette Atmosphäre.

Verfasst von: Isa | November 7, 2010

Und immer noch kein Känguru

Am Dienstag war ein Public Holiday in Melbourne, wegen einem Pferderennen. Nein-wegen DEM Pferderennen. Also sind alle in schicken Kleidchen mit (ganz wichtig) Hut bzw. Anzug rumgelaufen.
Aber als fleißiger Praktikant geht man an dem Feiertag der Melbourner nicht feiern, sondern arbeiten.(In den Unis ist dies kein Feiertag-warum auch immer)
Ein bisschen Erholung war dann aber am Abend angesagt. Nachdem Jule und ich dem Mountainclub der Uni Melbourne beigetreten sind und mit den Leuten dann in einem Pub waren.

Am Samstag hieß es dann auch gleich Daytrip 2 h entfernt von Melbourne-ab in den Regenwald.
Wir waren 6 Leute, 50% Deutsch, der Rest multikulti. Das Ziel war der Ada Tree, der angeblich größte und älteste Baum Victorias, wie sich dann herausstelle. Er ist 300 Jahre alt- vielleicht auch 400. Er ist geschätzt 75 m hoch, vielleicht auch 80m.(Das stand so an der Infotafel neben dem Baum).
Nach 500 Metern gab es schon  die erste Matschhürde, sie sollte eine von vielen sein. Ich bin auch einmal fast reingefallen, aber konnte mich gerade noch retten.
Weitere Hürden stellten Spinnenweben, gefährliche Brücken und Leeches(Egel) dar.
Nach 6 h und 16 km waren wir dann wieder am Ausgangspunkt- fertig, aber um ein Erlebnis reicher.
Dann ging es in Melbourne noch lecker Thailändisch essen und dann nur noch ins Bett- bin ja schließlich 5.45 Uhr aufgestanden.
Hab auch ein Wombat gesehn, allerding tot an eine Straße liegend.

Heute, am Sonntag, haben wir die Stadt ein bisschen im Wind erkundet. Wir sind in Fitzroy gelandet, einen multikulturellen Viertel mit schönen kleinen Läden, Kaffees, Restaurants usw. Dann sind wir im Fitzroy Gardens gewesen, wo wir kostenlos in das Cook’s Cottage reingekommen sind, da Jule nur ein Foto von dem modernen James Cook mit 2 Chinesen gemacht hat. Außerdem wurden wir freundlich darauf aufmerksam gemacht, dass es in einer halben Stunde zu regnen anfangen sollte, was uns dann auch gleich auf einer Satellitenkarte gezeigt wurde(wahrscheinlich das wichtigste was man in Melbourne braucht-gibt es auch als Ipod App). Dann waren Jule und ich noch in einem französischen Restaurant/Cafe nen Kaffee schlürfen. Es hat sich dann herausgestellt, dass man dort lieber nicht essen gehen sollte.

Meine Arbeitswoche war die stressigste bis jetzt. Am Donnerstag und Freitag hatte ich einen Workshop mit den wichtigsten Forschern in diesem Gebiet. Auch wenn es sehr schwer war alles zu verstehen, war es doch sehr lehrreich.

Verfasst von: Isa | Oktober 31, 2010

Regen, Regen, Kälte

Das Wetter in Melboure ist eine Geschichte für sich. Erst ist es warm, dann kalt, dann ein kurzer Schauer, dann wieder warm. Und das alles an einem Tag. Man kann es eigentlich nicht ausrechnen.
So warm es am Freitag gute 25°C- am Tag darauf schwül und am Mittag hat sich dann der Himmel geöffnet. Natürlich gerade in dem Moment, wo ich vom Einkaufen wiederkam. Meine Hoffnung, dass es irgendwann wieder aufhörte war vergebens. Es regnet immer noch(von ein paar kleine Pausen  mal abgesehen)

Gestern bin ich mal wieder umgezogen, zum gefühlten 10ten mal in 2 Monaten. Dank der Hilfe von Jule ging es auch sehr schnell. Zurzeit wohnen ein italienischer Lehrer, Jacob, und Mona aus Indien.
Am Abend ging es dann zu einer Halloweenparty von einer Arbeitskollegin. Auf den Weg dorthin, nachdem ich noch 20 min  zwischen 2 Trainstations stand, haben wir sehr viele Betrunkene gesehen- zur Zeit sind Horseraces, die sehr beliebt sind(aber eigentlich sind sie nur ein Grund sich hemmungslos zu besaufen).

Heute waren Jule und ich in einem riesen großen Shoppingcenter, wo man vieles finden kann was das Herz begehrt. Wer modisch “in” bleiben will, ein kleiner Tip: Die 80ziger sind wieder in! Sehr kurze Tops, kurze Shorts, Röhrenhosen, Leggins und Blümchenmuster!

Ach wer glaubt Jule und ich wohnen nahe bei einander-uns trennt ca. 1 h Fahrt mit dem Public Transport.

Auf Arbeit habe ich angefangen zu experimentieren. In einem halben Jahr habe ich dann starke Arme;)
Meine Filterzelle ist erstaulicherweise auch nach einer Woche schon fertig geworden- kleine Aufträge gehen schneller:)

Bilder von neuen Heim folgen noch. Das Wetter lädt mich nicht sehr ein Fotos zu machen.

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